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Über uns

Unser gesamtes Leben werden meine Frau und ich schon von "Vierbeinern" begleitet. Ich bin seit dem zarten Kindesalter von 3 Jahren mit Hunden unter einem Dach. Für mich ziemlich unvorstellbar, es einmal nicht zu sein. Durch einen guten Bekannten machte ich Bekanntschaft mit den "Belgiern"! Ich war sofort fasziniert von dieser Hunderasse, von deren Treue, Gelehrigkeit und Gehorsam.

Sofort nach unserer Heirat beschlossen wir, einen Belgier zu uns zunehmen, Usha, ein Groenendael. Leider war es uns verwehrt, unseren gemeinsamen Weg nicht länger als 7,5 Jahre gehen zu dürfen. Usha wurde unheilbar krank, und mußte uns über die Regenbogenbrücke verlassen.

Tief in meiner Trauer fand ich damals ehrliches Mitgefühl und Zuspruch bei Mitgliedern und Züchtern des DKBS. Nach längerer Suche führte uns das Schicksal zu Ulrike Hodapp, und wir bekamen glücklicherweise Fely, die unsere Herzen von Anfang an im Sturm eroberte, und uns half, unser Leid zu lindern. Nun auch aktive Mitglieder im DKBS geworden, sind wir regelmäßig auf Ausstellungen und Treffen der Belgier zu finden. Bestärkt durch Fely`s erfolgreiches Abschneiden, reifte in uns immer mehr die Absicht, selbst Belgier zu züchten. Fely absolvierte alle erforderlichen Vorgaben zu einer zugelassenen Zuchthündin mit Bravour.

 

                          

Unser besonderer Dank gilt der erfolgreichen Züchterin Ulrike Hodapp

 

sowie Erika und Wolf Brauer, die uns in allen Belangen mit Rat+Tat zur Seite standen und stehen. Ohne diese tatkräftige Unterstützung wären wir wohl nicht so schnell und erfolgreich an unser Ziel gekommen.          

                      

Durch die Liebe zu unseren Hunden hat sich ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt, wobei wir uns immer wieder treffen, und auch Urlaube verbringen, so daß Fely Ihre Mutter Cinta mit Freundin Akeela nie aus den Augen verlieren wird.      

Belgiertreffen mit Spaziergang am 18.07.2010 in Edelsfeld. Bei herrlichem Sonnenschein absolvierten 20 Belgier mit Ihren Familien einen ca.        10 km langen Fußmarsch. Zum Glück war auf der Route eine Kirwa, zu deutsch "Kirchweih", wo wir uns zur Stärkung niederließen, und danach beschwingt wieder den Rückmarsch antraten.